Wie die Homöopathie funktioniert – ein Gedankenexperiment basierend auf Masaru Emoto


Wasser können wir trinken, wir können darin baden oder es im gefrorenen Zustand als Eis essen. Ohne Wasser gäbe es kein Leben. Fast alle Lebewesen, selbst unser Planet, bestehen zu 70% aus Wasser. Heute wissen wir zudem, dass Wasser die Fähigkeit hat, Informationen zu speichern, Informationen weiterzuleiten und neu zu ordnen.

Wasser kann viel mehr, als wir denken!

Zu verdanken haben wir diese Erkenntnisse Dr. Masaru Emoto. Der 1943 in Yokohama, Japan, geborene Wissenschaftler stellte die These auf, dass das Wasser in unseren Körpern einen wichtigen Beitrag zur Heilung leistet. Um seine These beweisen zu können, entwickelte er die Wasserkristallfotografie. Unter anderem sprach er das Wort ‚Liebe‘ ins Wasser hinein, ließ es schockgefrieren und fotografierte die entstandenen Kristalle. Dasselbe wiederholte er mit ‚Hass‘ und weiteren Wörtern. Je nach Wort, so stellte er fest, veränderte sich die Kristallstruktur. Damit bewies er, dass Wasser Informationen aufnimmt und von Molekül zu Molekül weitergibt.

O.K., aber was hat Homöopathie mit Wasser zu tun?

Genau dies ist das Grundprinzip der Homöopathie: Ein Ausgangstoff wird soweit verdünnt, dass kein Molekül des Ausgangstoffes mit herkömmlichen Methoden nachweisbar ist. Das Wort Liebe ist in der Luft auch nicht mehr nachweisbar, sobald es ausgesprochen ist. Trauen wir Dr. Emotos Forschungsergebnissen, dann wissen wir jedoch, dass das Wort ‚Liebe‘ die Wassermoleküle im Körper des Empfängers verändert. Genau diese Veränderung ist es, die einen heilsamen Effekt hat. Genau diesen Effekt machen sich Homöopathen zunutze.

Was bedeutet das für den Körper?

Erinnern wir uns daran, dass die meisten Lebewesen aus mindestens 70% Wasser bestehen. Löst man ein homöopathisches Mittel in Wasser auf, also im Patienten, könnte seine Kristallstruktur belegen, was Homöopathen schon immer wussten: Homöopathie ist kein Hirngespinst sondern eine Methode, um die Flüssigkeit im Körper in eine bestimmte Schwingung zu versetzen. Diese Schwingung überschreibt die im Körper vorherrschenden Schwingungen und regt den Körper dazu an, sich selbst zu regulieren und zurück in seinen natürlichen, gesunden Zustand zu finden.

Wie funktioniert die Homöopathie?

Da Körperflüssigkeit überall im Körper verteilt ist und alle Zellen berührt, wirkt auch die Homöopathie im gesamten Körper und nicht nur an einzelnen Stellen. Was die Homöopathie besonders macht, ist die Tatsache, dass jedes Mittel die Körperflüssigkeit in eine ganz bestimmte Schwingung versetzt, vergleichbar zu dem, was die Worte Liebe und Hass mit dem Wasser machen.

Jedes homöopathische Mittel erzeugt seine eigene Schwingung. Damit ein homöopathisches Mittel wirken kann, muss die vorherrschende Schwingung im Körper bekannt sein. Das Mittel verursacht die gleiche Schwingung etwas stärker, damit sich der Körper dieser Schwingung bewusst wird und dagegen hält.

Dazu brauche ich die Symptome des Körpers. Man kann sich das in etwa so vorstellen: Wenn ich gerade super wütend bin und mir sagt jemand ‚Ich liebe dich‘, bin ich dafür nicht offen. Ich will brüllen und laut sein und mich abreagieren. Wenn mich dann jemand so richtig anbrüllt und mir klarmacht, dass ich mich beruhigen soll, werde ich ruhiger. Wenn ich allerdings sehr empfindlich bin, fange ich vielleicht auch an zu weinen oder ich drehe mich schmollend um. Das ist dann die individuelle Reaktion auf eine Mittelgabe.

Zukunftsperspektiven

Wenn wir den Experimenten und Ansätzen von Masaru Emoto konsequent folgen, dann müsste es möglich sein, unsere Selbstheilungskräfte eigenständig zu aktivieren, indem wir die Schwingung in der Körperflüssigkeit verändern. Dazu müssen wir allerdings uns und unsere Krankheitsmotivation besser verstehen lernen. Wir haben auf jeden Fall noch einen spannenden Weg vor uns. Die Homöopathie wird uns damit vorerst als wertvolle Hilfe zur Seite stehen.

Mehr Informationen zu Masaru Emoto erhalten Sie unter: http://www.wasser-hilft.de/emoto_artikel.htm
Gundlagen zur Homoöpathie gibt es hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Homöopathie

Eure Homöo Faber

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.