Homöopathie


 

Es ist unglaublich, wieviel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.
– Wilhelm von Humboldt

Was bewirken homöopathische Mittel?

Sind Sie gesund und nehmen ein bestimmtes homöopathisches Mittel lange genug, werden Sie die Symptome bekommen, die dieses Mittel erzeugt. Sind Sie an bestimmten Symptomen erkrankt, hebt das passende Mittel diese Symptome auf. Eine Anamnese zielt also darauf ab, das Mittel zu finden, das am besten zu den vorliegenden Symptomen passt.


Was passiert in der Anamnese – Erstuntersuchung?

Eine klassische, homöopathische Untersuchung beginnt mit einer genauen Befragung. Diese dient dazu, die gesamte Krankengeschichte Ihres Tieres zu erfassen. Danach wird Ihr Tier von mir von der Schnute bis zur Rute untersucht. Im dritten Schritt werden alle Symptome einem bestimmten, individuell auf Ihr Tier passendem Arzneimittel zugeordnet.


Muss ich den geplanten Termin beim Tierarzt absagen?

Nein! Eine homöopathische Behandlung und die Behandlung bei Ihrem Tierarzt schließen sich nicht aus. Medikamente, die schon längere Zeit gegeben werden, müssen nicht abgesetzt werden.


Brauche ich Unterlagen für den ersten Termin?

Je mehr Informationen ich habe, desto leichter finde ich das passende Arzneimittel für Ihr Tier. Gibt es also eine Diagnose/Vorbehandlungen/Blutbild/Röntgen oder Behandlungen durch alternative Kollegen ist es gut, wenn Sie diese Informationen für den Termin bereit halten oder mir diese vorab per E-Mail schicken.


Ist es sinnvoll vor dem ersten Termin ein Blutbild erstellen zu lassen?

Wenn das letzte Blutbild schon länger (bis zu 2 Jahren) zurückliegt, oder Sie haben noch nie ein Blutbild machen lassen, dann ist das sehr sinnvoll. Haben Sie selber noch keinen Tierarzt Ihres Vertrauens, kann ich Ihnen die ‚Tierarztpraxis am Mauerpark – Frau Wegner‘ sehr empfehlen.


Was erwartet mich, wenn ich zu Ihnen komme?

Ich komme bei Ihnen an und schon bei der Begrüßung verschaffe ich mir einen ersten Eindruck Ihres Tieres. Wir schauen uns dann gemeinsam die Krankengeschichte an und ich stelle Ihnen eine Reihe von Fragen, wie beispielsweise: Wie häufig am Tag muss Ihr Tier pullern? Wie riecht der Kot? Was mag Ihr Tier und was mag es nicht? Wie schläft es nachts? Fürchtet sich Ihr Tier vor etwas? Sind wir damit fertig, dann hat sich Ihr Tier meist an meine Anwesenheit gewöhnt, so dass ich dann dazu übergehen kann, Ihr Tier zu untersuchen. Ich schaue in die Schnute, taste die Lymphknoten ab, Schaue mir die Schleimhäute an, taste den Körper ab, untersuche auf schmerzhafte Druckstellen, taste die Organe ab, schaue in die Ohren und höre das Herz ab. Im Anschluss besprechen wir den Befund und das weitere Vorgehen.


Mein Tier lässt sich nicht anfassen – macht der Hausbesuch trotzdem Sinn?

Ja. Auch wenn Ihr Tier sich erst einmal nicht untersuchen lässt, gibt mir sein Verhalten wertvolle Hinweise auf das Arzneimittel, welches angebracht ist. Oftmals sind die Tiere erstaunlich kooperativ, wenn sie mir etwas zeigen wollen. Ihrem Tier wird aber nichts aufgezwungen.


Wie geht es nach dem Hausbesuch weiter?

Nach dem Hausbesuch halten wir regelmäßig Rücksprache. Das erste Telefonat führen wir 3 Tage nach der ersten Mittelgabe. Das zweite Telefonat – je nach Entwicklung – nach weiteren 7 Tagen. Danach weiß ich dann, in welchen Abständen weitere Gespräche sinnvoll sind. Es kann in dieser Zeit durchaus vorkommen, dass wir das Mittel wechseln oder die Dosierung verändern. Daher sind die ersten 4 Wochen im Preis der Erstanamnese enthalten.


Tiertagebuch

Um den Verlauf der Behandlung beurteilen zu können, ermuntere ich Sie, ein Tiertagebuch zu führen. Alles, was Sie an Ihrem Tier wahrnehmen, jede Veränderung der Symptome oder auch des Verhaltens Ihres Tieres können wichtige Hinweise sein. Um Sie während der Behandlung optimal betreuen zu können, vereinbaren wir regelmäßige Rückmeldetermine.


Für Fragen hinsichtlich einer klassischen, homöopathischen Therapie für Ihr Tier stehe ich Ihnen gerne unter:

info@tierheilpraktiker-faber.de

oder

030 41 71 44 03  zur Verfügung.

Wie es der Gesetzgeber verlangt, weise ich darauf hin, dass die hier vorgestellten Verfahren keine schulmedizinisch anerkannten Verfahren sind und dass die Wirksamkeit dieser Verfahren nicht nachgewiesen ist.