Verhaltenstherapie

Als Diplom Psychologin und engagierte Tierhalterin hat mich im Rahmen meiner Ausbildung zur

Tierheilpraktikerin besonders das Verhalten unserer vierbeinigen Begleiter von Anfang an fasziniert.

 

Die Verhaltensauffälligkeiten unserer geliebten Haustiere haben ein breites Spektrum und können uns schier in den Wahnsinn treiben.  Wir versuchen alles, um das Verhalten des Tieres in den Griff zu bekommen. Doch nichts scheint zu funktionieren.  Wir verstehen einfach nicht, warum sich das geliebte Tier so verhält und das erzeugt Wut und Frustration. Da wird der geliebte Teppich oder das neue Sofa zerpinkelt oder zerkratzt.  Die neue Tapete in kleine Fetzten zerlegt oder Besucher werden so massiv angegriffen, dass die Freunde beschließen, sich nicht mehr in die Wohnung mit der Psychokatze oder des Psychohundes zu wagen.

 

Mögliche Ursachen für Verhaltensauffälligkeiten

Das Auffinden der Ursache des Problems ist der erste Schritt der Verhaltenstherapie.  Manchmal bedarf es nur kleiner Änderungen, wie etwa dem Umstellen des Katzenklos oder einer Änderung des Begrüßungsrituals. Dann gibt es Verhaltensaufälligkeiten, die komplizierter gestrickt sind oder deren auslösende Ursache so versteckt ist, dass man sie erst nach einiger Recherche findet. Immer wieder kommt es zum Beispiel vor, dass Katzen oder auch Hunde nach einer Kastration Aggressionen zeigen.  Ein Problem, dass übrigens gut zu behandeln ist.  

 

Ursachen für Verhaltensauffälligkeiten können unter anderem folgende sein:

 

• Folgen von Traumen, Besitzerwechsel, Tierheimaufenthalten, Urlaub der Besitzer etc

• Folgen von Futterunverträglichkeit

• Folgen von schlechter Welpensozialisation

• Folgen von organischen Störungen

• Folgen von Schwermetallbelastungen

• Folgen von Impfungen

• Folgen von Kastration

• Folgen von Mißverständnissen zwischen Tier und Tierbesitzer u.v.m

 

Ablauf der Verhaltenstherapie

Nach einem ausführlichen Gespräch und Analyse des Verhaltensproblems erstelle ich einen Therapieplan.  Sofern es indiziert ist, gebe ich nach Absprache mit Ihnen zur Unterstützung eine homöopathisches Mittel. So kann Urinabsatz außerhalb des Katzenklos unter anderem beim Vorliegen von Harnwegsinfekten und Blasenentzündungen auftreten. Aggressives Verhalten kann durch Entzündungen oder auch Tumoren ausgelöst werden.  Auch kann es vorkommen, dass sich Ihr Tier artgerecht verhält, dies aber nicht tolerierbar ist oder aber mit unangemessener Intensität auftritt.  

 

Je nach Ursache wird mit Ihnen zusammen das Vorgehen besprochen und ein individueller

Therapieplan erstellt.

 

Wenn Sie Fragen zum Ablauf einer Verhaltentherapie haben, oder spezielle Fragen zu Ihrem Tier stehe

ich Ihnen unter:

 

info@tierheilpraktiker-faber.de

oder

030 41 71 44 03 für zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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